HH Harburg

Walls Can Dance

Seit 2017 gibt es im Hamburger Süden, im Stadtteil Harburg, das Street Art Festival „Walls Can Dance„. Es wird vom Urban Art Institute, einem Verein in Hamburg, organisiert. Finanziert wird das ganze durch eine Crowdfunding Kampagne. Die Murals liegen in der City verteilt, und z.T. auch direkt am Hafen. Ein spannender Spaziergang, auch im strömendem Regen, wie wir erfahren mussten.

2017 ging es mit zwei Murals los. Ein Mural von Sabek, der in den 80er Jahren in Madrid geboren wurde, und eines von Low Bros, aka Christoph und Florian Schmidt, mit einem 200 qm großen Gemälde .

2019 kamen Guido Zimmermann mit „Upside Down“ und Jana & JS hinzu. Auf einem Foto auf Instagram ist zu sehen, wie Jana ihre kleine Tochter auf dem Arm hat und das Mural signiert.

2020

Die JuMo Monster Combo, eine Truppe Peruanisch-Chilenisch-Deutscher Frauen, gestaltete ein viele Meter langes Gebäude in Hafennähe. Das 20×8 Meter große Mural von DXTR & Rookie fand Inspiration bei der Geschichte um Klaus Störtebeker. Innerfields positionierten ihr leicht surreal wirkendes Mural mit dem Titel „fishing for compliments“ passend am Hafenbecken. Und Dave the Chimp, in typischer Manier, packt die Parkplatzsituation humoristisch an. Sehr lustig.

Others

Bildersuche mit seiLeise und Bona_Berlin

Da haben sich zwei zusammengetan, den Kleister und ihre Paste-ups eingepackt und haben eine Tour durch Harburg gestartet. Damit auch andere sich auf ihre Spurensuche begeben können, gabs sogar eine Karte dazu. Später, oder direkt, das weiß ich nicht, hat sich Marshal Arts hinzugesellt. Leider habe ich nicht alle ihre Arbeiten gefunden und leider war das eine oder andere auch schon wieder weg. So ist es mit den Paste-ups.

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